Wer nicht fragt bleibt dumm!

Da sitzt es nun vor mir, mit vorwurfsvollem Blick und sagt zu mir, ich soll gefälligst mit ihm spielen. Mit diesen riesengroßen Augen, wie man sie aus Mangas kennt…oder auch ganz genössisch-gesellschaftlich als der kategorische Bambiblick eingeordnet wird. Und trotzdem zöger ich, hadere mit mir… „Muss ich wirklich? Kann nicht wer anders?“ Und schon mit dem beben der Unterlippe gebe ich auf und sage mir: Na gut, wenn’s sein muss…

Und so stelle ich mich dem Ganzen und hebe es vom Boden auf, betrachte es auf meiner Handfläche von allen Seiten und versuche einzuschätzen, wie lange mich dieses Etwas in Anspruch nehmen wird. Nunja, klein und handlich scheint es zunächst zu sein, alles in allem machbar. Nur um dann festzustellen, dass der Umfang der Vollendung doch einen gewissen Rahmen sprengen wird…wovon ich nun rede? Was meint ihr…? Natürlich davon:
+ Beantworte die 11 Fragen, die der Tagger Dir gestellt hat.
+ Schreibe 11 Sachen über Dich.
+ Denk Dir selbst 11 Fragen aus, die Du den Bloggern Deiner Wahl stellen möchtest.
+ Suche Dir 11 Blogger aus, die unter 200 Follower haben und tagge sie.
+ Erzähle es den glücklichen Bloggern.
+ Zurück-Taggen ist nicht erlaubt.
Ein Stöckchen also, um genauer zu sein, eines, wo man sich ja richtig, richtig Mühe geben muss! Erhalten habe ich es von hexesofia und werde in bestem Ermessen versuchen, die von ihr gestellten Fragen zu beantworten und mich damit auseinanderzusetzen. Also mein kleiner Spielgefährte, lass uns mal sehen, wie du ausschaust…

Flauschig und putzig scheint das kleine Ding auf meiner Hand zu sein. Herzerweichend geradezu mit seinem Klimperwimpernaugenaufschlag. Und dann fiepst und quiekst es auch noch so süß. Man lässt sich von diesen riesengroßen Bambiaugen geradezu aufsaugen und dann, ja genau dann zwickt es dich in die Nase und kichert vor sich hin, um dir schon mit seiner fiepsenden Stimme die erste Frage zu stellen:
„Wenn du dir ein Leben aussuchen könntest, in welcher Zeit, wie und wo würdest du leben wollen?“
Ich blinzel und reibe mir verdattert die Nase, während ich überlege. Zeitreisen war schon immer etwas, mit dem ich mich beschäftigt habe. Ich liebe das Erforschen der Geschichte, vor allem natürlich diese historischen Momente, die die Welt veränderten. Wieviele Möglichkeiten gäbe es, etwas zu erleben, wieviele Zeitpunkte, an denen man teilnehmen könnte, die Welt zu verändern? Und dann sehe ich an mir herunter und seufze. Ja, als Frau ist das dann doch wieder einschränkend…außer man hieß Jeanne d’Arc oder dergleichen! Und trotzdem…Frankreich, 18. Jahrhundert. Die Zeit der französischen Revolution…wie gerne hätte ich dort Mäuschen gespielt, wie gerne wäre ich ein Teil des Aufruhrs und der sich bewegenden Masse gewesen. Ich glaube, dort, ja dort wäre ich gern einmal; trotz aller Umstände, trotz der Lebensbedingungen damals dort. Ja, einmal Teil einer Weltveränderung sein…und darüber schreiben zu können.

Fiepsend hüpft mir das kleine Ding auf den Kopf, verwuschelt mir die Haare und kichert sich kaputt. „Frankreich!“ giggelt es vor sich hin und hat anscheinend seinen Spaß dabei, sich vorzustellen, wie ich mit Baguette und Franzosenbart den Eiffelturm besteige. Zumindest wohlzufühlen scheint es sich auf meinem Haupt, das nur noch so von wildem Haar nun strotzt. Ein Griff in die Steckdose ist ein Dreck dagegen. Lass es spielen, denk ich mir und versuche die Balance zu halten, damit mir das kleine Stöckchen nicht vom Kopf hinunterpurzelt. Irgendwann wird es schon seine Lust verlieren…nur kann das dauern. Denn kaum ist der erste Lachanfall hinter sich gebracht, kommt es auch schon mit der nächsten Frage und fiepst und quiekst so aufgeregt vor sich hin, als würde es um die Rettung der Welt gehen:
„Wenn du jetzt drei Wünsche hättest – was würdest du dir wünschen?“
Und wieder blinzel ich und atme durch, um auf meinen Kopf zu greifen und das kleine wuschelige Ding aus meinen wuscheligen Haaren zu holen. Zwischen Daumen und Zeigefinger am Nacken packend und auf meine Schulter setzend, sieht mich das kleine Etwas mit großen Rehaugen an und blinzelt verdutzt zu mir.
„Drei Wünsche, hm? Lass ma sehen…“ – Was soll man sich wünschen, um nicht egoistisch und zugleich unglaubwürdig zu erscheinen. Weltfrieden ist ein Wunsch, den ich selbst als utopisch ansehe, solange die Menschheit existieren wird. Wenn ich mir also dies wünsche, so würde ich unweigerlich die Menschen ausrotten, also lass ich es lieber, da ich selbst an meiner kleinen Existenz hänge. Was also wünschen? Im Moment bin ich ziemlich wunschlos glücklich, aber zukünftige Wünsche habe ich schon:
1.) Einmal Regie führen auf einer großen Bühne in Deutschland
2.) Gesund bleiben, auch im hohen Alter
3.) nicht einsam sterben im Alter
Verrückte Wünsche? Zu bescheiden? Zu egoistisch? Mir egal, denk doch, kleines Ding, was immer du willst…

Da blinzelt es immer noch, schaut zu mir, dann hin, dann her und steckt sich nuckelnd den Daumen in den Mund, um kommentarlos mit den Schultern zu zucken. Ja, so sind sie, die kleinen Stöckchen, wenn sie nichts dagegen ansetzen zu wissen. Selbstzufrieden mit mir will ich mich wieder meinen Tagwerk auseinandersetzen, als die fiepsende Stimme zur Gegenattacke ansetzt und mich weiterlöchert, und diesmal mit einer rigoros fiesen Frage:
„Was hasst du am meisten an dir?“
Ich schlucke. Da hat es mich also, das kleine Ding. Ist der Mensch nicht so konstruiert, dass er besser in der Selbstkritik als im Eigenlob ist? Ich könnte nun Romane schreiben über mich, aber es geht ja um das, was ich am MEISTEN an mir hasse. Doch da muss ich erstmal wühlen und suchen, tief in mir nach den dunkelsten Ecken meiner selbst sehen. Stelle dich deinem dunkelsten Schatten…
Also, was mag ich nun am wenigsten an mir? Meine Emotionalität…ich bin manchmal wie ein wechselnder Wind: In einer Minute in guter Laune, in der nächsten wütend oder frustriert. Ich nehme Worte als Waffen an. Es muss ein falsches fallen und ich fühle mich angegriffen und verletzt und reagiere gereizt. Ich nehme Dinge persönlich. Ich begehre schnell auf. Ich hasse es nicht, weil Menschen dann Direktheit erfahren sondern ich mag es meiner Selbst nicht. Vor allem die Selbstverarbeitung dessen ist wahnsinnig anstrengend und manchmal ein langer Prozess an einem Tag. Mein Gott wie lang kann ich an etwas nagen, wenn der andere es bereits fünf Minuten später schon vergessen hat!

Da schaut es mich an und wirft sich direkt an meinen Hals, um sich wuschelnd anzukuscheln. Kleine Fingerchen krallen sich an meine Haut und irritiert nehm ich wahr, wie es versucht, mich zu beruhigen, das kleine Ding. „Nich aufregen, ich stell dir eine andre Frage.“, sagt’s und fragt direkt auch:
„Was liebst du am meisten an dir?“
Meine Hand huscht hinauf, um das kleine Ding zu kraulen. Nein wie süß, wie es versucht, einen doch wieder herunterzuholen und gleichzeitig einen wiederum vor neue Herausforderungen stellt. Wie war das noch? Es ist leichter, sich zu verurteilen als sich zu loben. Dabei sollte man doch immer ein positives Selbstbild haben, vor allem heute. Glücklicherweise fallen mir auch Dinge ein, die mir gefallen an mir und die ich schätze. Und das, was ich am meisten an mir schätze, ist wohl der Wille des Aushaltens. Klingt merkwürdig, ja, aber ich bin gut im Aushalten und Durchstehen von Situationen. Flieg ich auf die Fresse, so steh ich wieder auf und versuche weiterzumachen. Ich halte an meinem Leben fest und versuche ihm einen Sinn zu geben, komme was mag, was auch immer dabei mir in die Quere kommt. Ich halte durch, weil ich noch Dinge erledigt haben will. Komme, was wolle…

Da fiepst es wieder in meinem Ohr und wuselig hüpft es von meiner Schulter in meinen Ausschnitt hinein, wuschelt und quiekt und kitzelt mich durch, lässt mich prusten und lachen, kichern und ebenso kieksen. Ich lande auf dem Boden, winde und kringel mich, flehe um Gnade und Luft. Und irgendwo dazwischen, im Lachanfall und der Erlösung von Entspannung, schauen zwei Augen mich auf meinem Brustkorb an und fragt grinsend:
„Wo siehst du dich in 10 Jahren?“
Ich grinse vor mich hin, noch halb atemlos durch die Kitzelattacke, halb durch die Frage des kleinen Dings. 10 Jahre sind eine so lange Zeit! Wer plant schon so weit? Ich könnte in 9einhalb Jahren von einem Auto überfahren werden und dann wäre jede Planung zu zehn Jahren völlig sinnlos gewesen. Natürlich, eine grobe Vorstellung habe ich: Ich wäre gern in einer festen Beziehung, hätte gern einen sicheren Job an einem Theater oder mit mehreren Jugendgruppen, würde gern deutschlandweit Workshops geben und dergleichen. Letztendlich möchte ich einfach nur glücklich sein. Oh ja, wo wir wieder beim Thema des Glücks angekommen wären. Und ja, ich will es für mich pachten…Irgendwann.

„Blabla…“, kommts da von dem kleinen Ding und es schnobert in der Luft herum, als würde es langsam das Interesse an mir verlieren. Vielleicht habe ich ja Glück und es hüpft zum nächsten Blogger und lässt mich in Ruhe….aber denkste, da schaut es mich wieder an und fragt direkt weiter:
„Wie wichtig ist dir Spiritualität?“
„Nichts Blabla…“, antworte ich und setz mich auf, atme einmal tief durch. Spiritualität…hm. Ein schwieriges Wort. Ich bin weder religiös, noch buddhistisch noch ein Sternengucker. Ich nehme mir aus allem Etwas heraus und schaffe mir so meine eigene Lebensanschauung. Jeder definiert meiner Meinung nach Spiritualtität für sich. Ich zum Beispiel sehe das Schicksal als etwas solches an…und ich glaube an das Schicksal. Ich glaube an Prüfungen im Leben. Ich lasse mir gern ab und an Karten legen und warte schmunzelnd darauf, was in Erfüllung gehen wird. Ich mag Ansichten aus dem Buddhismus, vor allem den Humor in jenem. Ich schätze die Nächstenliebe und glaube an positive Energien. Ich glaube an Karma. Ich denke, dass jeder mit einem Lächeln die Welt verändern kann. Wenn das unter Spiritualität fällt, so ist es irgendwie ein Teil meiner Selbst und meines Lebens, wenn nicht, dann…nicht.

„Hmmm….“ Da überlegt es und legt den Kopf schief, während es auf meinem Knie sitzt und mit den Beinchen baumelt. Ob es nun genug hat? Fast scheint es, als wolle es zufrieden nicken, da hält es im ersten Ansatz inne und kratzt sich am Kopf, als es schlichtweg meint:
„Siehst du das Glas halb leer oder halb voll?“
Und ich kann ganz schlicht antworten: „Halbvoll mein Kleines, halbvoll…“

„Pah! So schnell kann man das doch gar nich wissen.“ Ich grinse, da ich ich es doch weiß und weiß und immer wissen werde. Optimismus; etwas, was einen am Leben erhält… Herausfordernd werde ich angeblinzelt, aus halb geöffneten, lauernden Augen. Und ich ahne, ich hab die Fragelust des Kleinen wieder angefacht. Und genauso klingt es auch, als es siegessicher mich nun fragt:
„Wenn du Zeit und Geld en masse hättest – wie sähe dein Traumurlaub aus?“
Ach ja, das Reisen…ich fege mit meinen Gedanken in ferne Länder und seufze. Ich hatte nie den Genuss, weit weg zu kommen, nur einige Ausnahmen seitens meiner Eltern. Doch die Trennung beider riss uns in ein finanzielles Loch und Urlaub wurde zum Luxusgüter…ist es bis heute noch für mich. Wenn ich das Geld hätte, die Zeit, so würden zwei Wünsche meine Erfüllung finden: Einmal Indien mit dem Rucksack erkunden und…den Jakobsweg gehen. Ja, richtig gelesen. Ich möchte den santiago de compostela beschreiten. Nicht wegen seines religiösen Hintergrundes, sondern allein um der Erfahrung willen. Um der Erlebnisse und der Menschen, die ich dort treffen könnte. Mein Vater möchte in zwei Jahren ihn mit mir gehen. Zeit genug, um bis dahin zu sparen. Zeit genug, das Geld zusammenzubekommen mit einem richtigen Job bis dato…

Schmollend sieht es mich an. So einfach hatte es sich die Antwort nicht vorgestellt. Aber ich ahne, es hat noch eine Frage im Ärmel und warte mit seeligem Lächeln auf seinen erneuten Angriff. Und da bekommt es auch schon wieder große Augen und glaubt sich im siebten Himmel mit seiner neuen Frage, das kleine neckische Ding:
„Wenn du Zeit und Geld en masse hättest – was würdest du mit deinem Leben anfangen?“
Zeit und Geld? Ich würde mir ein eigenes Theater bauen lassen und mir unterschiedlichste Menschen zu einem Ensemble zusammenstellen, mir jede Menge Lehrer aus unterschiedlichen Sparten dazuholen und ebenso die Jugendförderung darin mit integrieren. Ich würde versuchen, mit Schulen zusammenzuarbeiten und Stücke zu erschaffen, die nicht nur dem Zuschauer helfen, sondern auch dem, der spielt. Ich würde meine eigene Kunst in die Welt tragen und hoffen, dass es vielen in ihren Herzen bliebe.

Jetzt streckt es mir die Zunge raus und findet mich wohl herzlich doof…und aufhoppsend strunzt es von meinem Knie gen Boden. Na ob es wirklich schon sich als besiegt ansieht? „Wenn du so schlau bist, dann….dann…sag mir halt noch:
Was sind deine Lieblingstiere? Uuuuuund….: Inwiefern findest du dich in deinem Sternzeichen wieder?“
Ich muss lachen bei der putzigen Fragerei des kleinen Dings. Da hat es wohl wirklich aufgegeben und ich antworte gerne. Antworte auch auf diese jene Fragen, die es mir stellt.
Ich liebe viele Tiere. Katzen sind edle Wesen, haben ihren eigenen Kopf und lange war ich Besitzerin von welchen. Irgendann jedoch möchte ich aber gern einen Hund haben, ihn als Begleithund ausbilden und mit in meine Arbeit integrieren. Und ich liebe jegliches Welpentier…ich kann nichts dagegen tun, ich bin manchmal auch ein Mädchen!
Sternzeichen…ich glaube nicht an Astrologie, aber jegliche negative Eigenschaft schiebe ich auf jene. Tja, so ist das eben als stures Feuerzeichen…

Nun scheint es zufrieden und nickt und hüpft hinauf, mir ein Küsschen auf die Wange gebend, ehe es aus dem Fenster hinausspringt. Und ich lächel und sende in Gedanken meine neuen Fragen an das kleine Ding hinaus, welches es dem nächstbesten stellen wird:

1.) Was wolltest du als kleines Kind mal werden wenn du groß bist?
2.) Was ist deine Lieblingsfarbe und warum?
3.) Hast du einen Tick/ eine Macke?
4.) Wann hast du das letzte Mal geweint?
5.) Wie definierst du für dich das Wort Freiheit?
6.) Was bereust du in deinem bisherigen Leben getan zu haben?
7.) Warum bloggst du?
8.) Wie würdest du die Welt verändern wollen?
9.) Was ist deine Lieblingseiscreme Sorte?
10.) Findest du dich schön?
11.) Glaubst du an die einzig wahre, für dich bestimmte Liebe auf dieser Erde?

Die 11 Dinge über mich werde ich nochmal gesondert in einem eigenen Beitrag auflisten, so lange tagge ich nun schonmal:
* Laffifi
* Hebus
* Illia
* Kalienchen
* Im Delirium

Mehr fallen mir gerade nicht ein. Man fühle sich bitte nicht verpflichtet, sondern möge aus Spaß daran teilnehmen…Auf auf in den Kampf! Das kleine Ding erwartet euch schon…

Boring

Heute fülle ich mal ganz langweilig den Freitagsfüller aus…! Wie letztes Mal (glaub ich) ist das Kursive wieder das assoziierte von mir. Also ran ans Werk

 

1. Mir gefällt  Eiscreme, vor allem bei dem Wetter.

2. Ich hatte schon lang keine Würstchen mehr vom Grill.

3. Die Auswahl  von Richtig, Falsch und ständigen Entscheidungen geht mir sprichwörtlich manchmal auf die Eier.

4. Ich hasse den Zahnarzt.

5. Die Sommerferien sind bald da und ich freue mich schon tierisch drauf, auch mit viel Programm in ihnen .

6. Der Gedanke an dieses Wochenende ist aufregend für mich .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Partnerin , morgen habe ich  geplant über den Hofflohmärkte zu gehen in unserem Viertel und Sonntag möchte ich den Umzug schnell über die Bühne bringen!

Einfach weils schön ist….

Ich fand bereits vor einiger Zeit dieses Video, aber ich wusste nicht recht, ob und wenn ja, welches zu nehmen. Aber…ich entschied mich. Eventuell noch der Hintergrund zu diesem: Der Herr da auf dem Video heißt Matt (ach was?!) und hat wohl 2002 und 2003 seine erste Welttour gemacht. Manchmal frage ich mich, wie die Amis da so für ansparen können, da ich nie das Geld für haben werde, aber naja. Egal, Banane, Mayonaise. Auf jeden Fall war er mit einem Kumpel auf Tour und an einem Ort sagte jener zu ihm: „Ey, stell dich mal da hin und mach mal deinen dämlichen Tanz!“ – und daraus entstand dann das Video damals. Es bekam so viele Follower und Fans dass Matt wiederum reisen konnte und diesmal auch Menschen mit ihm tanzten. In seinem neuesten von 2012 ändert er seine Strategie und tanzt auch andere Tänze, aber nun hier einer meiner Favoriten. Schaut euch aber auch die anderen an!

Blogstöckchen #1

Manchmal, wenn ich wenig Zeit habe und auch eine gewagte Unlust am Schreiben, gebe ich mich neben dem Freitagsfüller dem geneigten Aus- und Erfüllen von Blogstöckchen. Dieses Mal also ein ganz kurzes und rasches, weswegen ich das in meiner kurzen Zeit, die mir gerade bleibt, ausfülle:

Die Regeln:
– nimm das nächst liegende Buch.
– schlage es auf Seite 123 auf.
– notiere die Sätze 6 – 8 in deinem Blog!
– und bitte 5 Blogger, das Gleiche zu tun.

Ich lese gerade einiges, aber das nächst liegende Buch war bei mir von Frances Hardinge „Die Herrin der Worte“. Eigentlich ein Jugendbuch, aber ich liebe geradezu diese Art von Literatur viel mehr als Fantasy für „Erwachsene“. In vielen Kinder- und Jugendbüchern geht es nicht immer nur um Liebe und Pärchen und bla, sondern einzig und allein um das Abenteuer. Natürlich gibt es auch welche mit einer Liebesgeschichte, aber dieses hier kommt bisher ganz gut ohne aus. Ich hoffe, dass es so bleibt. Aber mal schauen, was seite 123 sagt:

„Bwuzzug“, sagte ihr Begleiter, nickte und lächelte in die Flasche in seiner Hand an. Ein bisschen weiter die Wand entlang öffnete sich ein weiteres Fenster und ein mit roten, wilden Haaren gekrönter Kopf erschien. „Ihr habts eilig mit der Heirat?“

Oh, da war ich ja sogar schon, na sowas. Also ich verrat nur so viel: Nicht die Hauptfigur hat vor zu heiraten. 😉
Ich danke Eumeline für das Blogstöckchen und überlasse es  jedem, der möchte, es auszufüllen. Bin gespannt auf eure Seiten…

Wer wird der Eumelinchen Besitzer?

Meine Damen und Herren!

Hiermit bewerbe ich mich nun offiziell bei allen da draussen um den offiziellen Titel des Eumelinchen Besitzers!
Wie? Ihr wisst nicht, was ein Eumelinchen ist? Na ist doch ganz klar! Hier! Das ist das Eumelinchen! Und ich will auch eins… Und dafür muss ich mich voll ins Zeug legen! Ich muss kreativ sein, ich muss total ambitioniert sein und ich sollte natürlich auch erwähnen, dass ich super gut im Sorgen bin für niedliche kleine Viecher. Nun gut, aber wie ist man nun auf Knopfdruck kreativ? Wie kann man sich diesem Druck stellen, etwas so wertvolles sein Eigen nennen zu können? Indem man einfach gar nicht versucht, kreativ zu sein, sondern ein Versprechen abgibt!

Ich, die super chaotische Naschhexe, verspreche, dass ich mit dem Eumelinchen im Frühjahr eine Stadttour durch München machen werde! Wie bei Amélie werde ich diese Stadttour dokumentieren und die schönsten Orte beim schönsten ersten Sonnenwetter dem kleinen Kerlchen zeigen. Wir werden von Leuten sicher angesehen werden, aber dem Eumelinchen und mir wird das nichts ausmachen. Wir gehen zum Englischen Garten, an den Marienplatz, den Viktualienmarkt und der Frauenkirche. Wir werden durch die Uni stromern, eventuell Essen aus der Mensa klauen und den chinesischen Turm uns ansehen. Wir fahren dabei U-Bahn und laufen auch durch die Stadt und werden eine ganze Menge zu sehen bekommen. Und wenn wir müde sind, setzen wir uns in ein Café und beobachten Menschen. Und jede Station wird dabei geknippst und später von mir hochgeladen auf diesen Blog! Mein hochheiligstes Ehrenwort gibt es dazu! Ich garantiere also, dass es dem kleinen Kerlchen nie langweilig wird und er immer etwas Neues zu sehen bekommt. Vielleicht nehm ich ihn auch mal mit in meine Theaterschule und stell ihn meinen Mitschülern vor. Und auch das wird natürlich geknippst! Und vielleicht tauchen wir sogar in das Nachtleben Münchens, wenn Eumelinchen dann auch schon groß genug dafür ist!

Versprochen ist versprochen, wird nicht gebrochen….wo ist mein Eumelinchen?! ^^